DATEN
REISEDATEN
- 31.10. bis 11.11.2028
- Fotoguide (Stefan Forster)
BUCHUNGSSTATUS
- 31.10.2028 - Ausgebucht (Warteliste)
TEILNEHMER
Maximal 8 Teilnehmer
Minimal 7 Teilnehmer
FORTBEWEGUNG
FOTOGRAFISCHER INHALT
REISELEITUNG
FOTOGRAFISCHE ANFORDERUNG*
Sie beherrschen Ihre Kamera und wissen die grundlegendsten Einstellungen in der Fotografie (Blende, Verschlusszeit, ISO, Autofokus) anzuwenden. Für blutige Anfänger empfehlen wir, vorab den Basiskurs zu besuchen.
KÖRPERLICHE ANFORDERUNG
Sie sind gesund und in körperlich guter Verfassung. Geplant sind täglich ZWEI Sanddünen. Eine bei Sonnenauf- und eine bei Sonnenuntergang. Die Dünen sind zwischen 50 und 200 Metern hoch. Sie müssen also körperlich genügend fit sein, um zwei solcher Sanddünen am Tag inkl. Fotorucksack erklimmen zu können.
REISE-RICHTPREIS
RICHTPREISE 2026*
Doppelzimmer: CHF 8'850.-
Einzelzimmerzuschlag: CHF 700.-
IM PREIS ENTHALTEN
- Flug von Zürich nach Muskat
- Flug von Salalah nach Muskat
- Flug von Muskat nach Salalah
- Hotelübernachtungen in Muskat & Salalah
- Einzel- oder Doppelzelt für die Wüste
- Vollpension im Oman
- Sämtliche Offroad-Fahrten und Eintrittspreise
- Fotoguide - Stefan Forster
- Online-Informationsveranstaltung
REISEDATEN
- 31.10. bis 11.11.2028
- Fotoguide (Stefan Forster)
BUCHUNGSSTATUS
- 31.10.2028 - Ausgebucht (Warteliste)
TEILNEHMERANZAHL
Maximal 8 Teilnehmer
Minimal 7 Teilnehmer
FORTBEWEGUNG
FOTOGRAFISCHER INHALT
RICHTPREISE 2026*
Doppelzimmer: CHF 8'850.-
Einzelzimmerzuschlag: CHF 700.-
IM PREIS ENTHALTEN
- Flug von Zürich nach Muskat und zurück
- Flug nach Salalah
- Hotelübernachtungen in Muskat & Salalah
- Einzel- oder Doppelzelt für die Wüste
- Vollpension im Oman
- Sämtliche Offroad-Fahrten und Eintrittspreise
- Fotoguide - Stefan Forster
- Online-Informationsveranstaltung
KÖRPERLICHE ANFORDERUNGEN
Sie sind gesund und in körperlich guter Verfassung. Geplant sind täglich ZWEI Sanddünen. Eine bei Sonnenauf- und eine bei Sonnenuntergang. Die Dünen sind zwischen 50 und 200 Metern hoch. Sie müssen also körperlich genügend fit sein, um zwei solcher Sanddünen am Tag inkl. Fotorucksack erklimmen zu können.
FOTOGRAFISCHE ANFORDERUNG
Sie beherrschen Ihre Kamera und wissen die grundlegendsten Einstellungen in der Fotografie (Blende, Verschlusszeit, ISO, Autofokus) anzuwenden. Für blutige Anfänger empfehlen wir, vorab den Basiskurs zu besuchen.
DIE RUB AL-CHALI VOM OMAN - DIE TRAUMREISE FÜR ALLE WÜSTENLIEBHABER
Unsere Fotoreise Reise beginnt dort, wo der Oman noch vertraut wirkt: in Muskat, zwischen Meer und Bergen. Von hier aus führt uns der Weg ins Landesinnere nach Nizwa, dem historischen Herzen Omans wo wir uns am Freitag morgen beits um 06.00 Uhr auf den wohl faszinierendstens Markt vom Oman begeben.
Was zunächst wie eine klassische Reiseroute erscheint, ist nur das langsame Abtauchen in eine andere Welt. Mit jedem Kilometer lassen wir die Zivilisation weiter hinter uns – bis schließlich nur noch Sand bleibt. Und Stille.
Die Rub al-Chali, das „Leere Viertel“, ist nicht einfach eine Wüste. Sie ist ein Raum, der alles Überflüssige ausblendet. Mit einer Ausdehnung von etwa 650’000 Quadratkilometern gehört die Rub al-Chali zu den letzten grossen, nahezu unberührten Landschaften unseres Planeten – ein Meer aus Sand, in dem Orientierung, Zeit und Massstäbe verschwimmen. Genau hier verbringen wir sieben volle Tage – ohne Hotels, ohne feste Infrastruktur, ohne Ablenkung. Einzig und alleine mit dem Ziel, die Wüste fotografisch sowohl vom Boden als auch von den höchsten Dünenkämmen und aus der Luft festhalten zu können. Wir leben im Zelt, begleitet von einer erfahrenen Crew aus Fahrern und Köchen, die diese Wüste wie ihre eigene Westentasche kennen. Unser Camp wird jeden Tag an neuen, komplett abwechselnden, menschenleeren Orten errichtet, mitten in den Dünen, fernab jeder Route.
Zwischen den fotografischen Phasen bleibt Zeit. Zeit zum Beobachten, zum Reduzieren, zum Ankommen. Das Licht verändert sich, der Wind zeichnet neue Spuren, und irgendwann verliert die Zeit ihre Bedeutung. Genau das ist die Idee dieser Reise.
TEIL 1 - DIE MOSCHEE VON MUSKAT & DER (ZIEGEN-)MARKT VON NIZWA
Die Reise beginnt in Muskat der Hauptstadt des Oman. In den ersten zwei Tagen widmen wir uns gezielt der Architektur und Kultur. Ein zentraler Ort ist die Sultan-Qabus-Moschee, die größte Moschee Omans und eines der bedeutendsten islamischen Bauwerke der Region. Wir besuchen sie sowohl zum Sonnenaufgang als auch zum Sonnenuntergang und betreten sie an einem Morgen als erste Besucher direkt nach Öffnung. Ergänzt wird das Programm durch die Royal Opera House Muscat, ein architektonisch außergewöhnlicher Bau, sowie durch den Besuch einer kleineren, wenig bekannten Moschee abseits der üblichen Wege.
Von Muskat aus reisen wir ins Landesinnere nach Nizwa, dem historischen Zentrum Omans. Am Freitagmorgen um 6 Uhr besuchen wir den Nizwa Souq direkt zur Öffnung. Händler, Bauern und Käufer aus der Region treffen hier zusammen – lebendig, laut, unverfälscht. Der Markt ist kein Spektakel für Besucher, sondern gelebter Alltag und bietet intensive fotografische Szenen.
TEIL 2 - DIE RUB AL-CHALI
Direkt im Anschluss an den Markt in Nizwa fahren wir rund fünf Stunden weiter Richtung Südwesten zum Eingang der Rub al-Chali. Unsere sechs Nächte in der Wüste sind so aufgebaut, dass wir zuerst bei den kleineren Dünen beginnen, dann für zwei Nächte zu den deutlich höheren Sterndünen reisen und danach für eine Nacht in einem wunderschönen, fixen Wüstencamp residieren. Dieser kleine Unterbruch dient zum einen dem Duschen und Geniessen und zum anderen dem Laden der Akkus (z. B. Drohnenakkus und Powerbanks). Nach diesem kurzen Unterbruch geht es noch einmal für zwei Nächte zu den ganz hohen Linien- und Sterndünen des Nordwestens. Diese Dünen weisen zudem eine komplett andere Farbe auf als die südlichen Dünen.
Die perfekten Übernachtungsorte auszuwählen ist extrem wichtig, denn obschon die Dünen auf den ersten Blick alle ähnlich aussehen, ist nur rund eine von 20 Dünen fotografisch wirklich top. Die eine Düne zu finden gelingt uns dank ausgiebiger Recherchen von Satellitenaufnahmen im Vorfeld und dem Einsatz von Drohnen (seit 2024 erlaubt) vor Ort. Das Camp wird jeweils so aufgebaut, dass es perfekt zwischen zwei Top-Dünen liegt, von welchen wir eine bei Sonnenauf- und die andere bei Sonnenuntergang erwandern.
Unsere drei Autos verfügen über Markisen zum Sonnenschutz, und wir stellen diese jeweils so hin, dass wir dazwischen unseren Esstisch aufbauen können. Alle Teilnehmer erhalten ein für die Wüste ausgelegtes, selbst stehendes Zelt, welches sie je nach Wunsch um das Camp herum im Sand oder auf den harten Kalkflächen aufbauen können. Das Einzige, was die Teilnehmer selbst mitnehmen müssen, ist eine Schlafmatte sowie ein Sommerschlafsack und ein aufblasbares Kissen.
TEIL 3 - SALALAH & DIE KÜSTENBERGE
Nach einer Woche in einer der schönsten Wüsten unserer Erde folgt die lange Fahrt an die Küste Richtung Salalah. Ziel ist es, vor der Dunkelheit an einem wunderschönen Strand am Meer, inmitten der Küstenberge, die Zelte aufzubauen und vor dem Abendessen ein kurzes Bad im Meer zu nehmen. Von der Trockenheit der Rub al-Chali in die feuchte, salzige Gischt des Arabischen Meers.
Nach einem schönen Sonnenaufgang und einem Frühstück am Meer geht die Fahrt weiter ins Gebirge nördlich von Salalah. Hier erwartet uns ein bekannter lokaler Guide, der darauf spezialisiert ist, die hier vorkommenden Tiere zu finden (Jemenchamäleon, Gottesanbeterin etc.). Den letzten Abend verbringen wir dann in einer tollen kleinen Lodge direkt am Meer und lassen ihn bei einem fantastischen Abendessen ausklingen.
Am nächsten Morgen fliegen wir über Maskat zurück nach Zürich.
KÖRPERLICHE ANFORDERUNGEN
Sie sind gesund und verfügen über eine gute körperliche Grundfitness. Während der Wüstenetappe sind täglich zwei Dünenbesteigungen vorgesehen: eine zum Sonnenaufgang und eine zum Sonnenuntergang. Die Dünen haben Höhen zwischen etwa 50 und 200 Metern und werden jeweils in ruhigem Tempo begangen, mit genügend Zeit für Pausen, Fotografie und das bewusste Erleben der Landschaft.
Das Gehen im tiefen Sand stellt dabei eine besondere körperliche Herausforderung dar und erfordert Ausdauer, Trittsicherheit und eine gewisse Kraft in Beinen und Rumpf. Die Teilnehmer sollten daher in der Lage sein, zwei solche Anstiege pro Tag inklusive Fotorucksack selbstständig zu bewältigen. Eine sehr gute sportliche Leistung ist nicht erforderlich, jedoch ein solides Mass an Fitness, Freude an Bewegung und die Bereitschaft, sich auf die besonderen Bedingungen der Wüste einzulassen.
DROHNEN
Stand Januar 2026 sind Drohnen im Oman in sogenannten „Green Zones“ erlaubt, sofern vor der Reise eine Online-Ausbildung beim zuständigen Amt absolviert wird (ca. 6 Stunden Aufwand). Zusätzlich muss ein Permit erworben werden (CHF 70.–), und bei der Einreise ist ein gewisser Betrag für den Import der Drohne zu bezahlen. Dieser Aufwand lohnt sich jedoch definitiv, denn die Wüste von oben ist ein absoluter Traum.
Wichtig ist zu erwähnen, dass wir ausschliesslich in den vom Luftverkehrsamt definierten Zonen („Green Zones“) fliegen dürfen. Diese Regel wird zu 100 % eingehalten, denn mit dem Militär im Oman ist nicht zu spassen.
Akkus & Strom
Bei der letzten Oman-Fotoreise haben sich grosse Solarpanels auf dem Autodach bestens bewährt. So konnten alle Teilnehmer pro Tag ein bis zwei Akkus laden. Bei der DJI Mini 5 Pro konnten an einzelnen Tagen sogar bis zu vier Akkus ausschliesslich über die portable Solaranlage geladen werden. Zusätzlich können wir am vierten Tag in der Wüste sämtliche Akkus am Stromnetz laden. Weitere Informationen dazu folgen am Infoabend vor der Reise.
IM PREIS ENTHALTEN
- Flug von Zürich nach Muskat und zurück
- Flug nach Salalah
- Hotelübernachtungen in Muskat & Salalah
- Einzel- oder Doppelzelt für die Wüste
- Vollpension im Oman
- Sämtliche Offroad-Fahrten und Eintrittspreise
- Fotoguide - Stefan Forster
- Online-Informationsveranstaltung
NICHT IM PREIS ENTHALTEN
- Verpflegung bei An- und Rückreise
- Reise- und Annullationsversicherung*
- Schlafsack & Schlafmatte
*Seit Covid19 empfehlen wir DRINGEND eine Versicherung zu wählen, welche Pandemie und Epidemie beinhaltet. Unsere Empfehlung: Winterthur oder Mobiliar.














